Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Initiativkomitee
«Ja zum Verhüllungsverbot»
Postfach 54
8416 Flaach

info@verhuellungsverbot.ch

Telefon: +41(0)52 301 31 00

Bankverbindung:

Bank: Postfinance
PC-Konto: 89-105410-9
IBAN: CH09 0900 0000 8910 5410 9

Zu Gunsten von: 
Egerkinger Komitee, 8416 Flaach

Social Media

Besuchen Sie unsere sehr aktive Facebook-Seite oder empfehlen Sie diese Seite weiter auf:

Der Kampf geht weiter: Jetzt aktiv werden!

Die Unterschriftensammlung für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» ist abgeschlossen – doch der Kampf geht weiter! Jetzt gilt es, die Bevölkerung mit unseren Argumenten zu überzeugen, auf dass wir den bevorstehenden Abstimmungskampf gewinnen werden.

+++ Der Bundesrat lehnt die Initiative ab und präsentiert einen untauglichen Gegenvorschlag. Lesen Sie hier, weshalb nur die Volksinitiative Sicherheit und Ordnung schafft +++

Werden Sie jetzt Mitglied des Aktions-Komitees «Ja zum Verhüllungsverbot» und seien Sie laufend über alle Aktivitäten informiert: Mitglied des Egerkinger Komitees werden

Petition «Schluss mit Erdogan-Einmischung»: Herzlichen Dank!

Der politische Islam hat in der Schweiz nichts verloren. Wir sagen: Schluss damit! Wir danken allen, welche unsere Petition unterschrieben haben!


Petition «Schluss mit Erdogan-Einmischung» eingereicht
Petition «Schluss mit Erdogan-Einmischung» eingereicht


>> Zum Communiqué des Egerkinger Komitees

>> Zur Berichterstattung des «Blick»
>> Zur Aktion auf Tells-Geschoss.ch

Die Rechtslage

In Frankreich ist das Verhüllungsverbot in Kraft. Eine muslimische Französin klagte
dagegen beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Dessen Urteil vom
1. Juli 2014 hält folgendes fest:

Freiwillige oder aufgezwungene Gesichtsverhüllung im öffentlichen Raum steht in Konflikt mit freiheitlichem Zusammenleben in einer freien Gesellschaft. Die Gemeinschaft kann solche Verhüllung als Angriff auf das Recht zur freiheitlichen Entfaltung des Anderen, also zum Zusammenleben in freier Gesellschaft verstehen. Das Verbot von Burka und Nikab in der Öffentlichkeit ist dabei verhältnismässig und verletzt weder die Religions- noch die Meinungsfreiheit. Es stellt auch keine Diskriminierung dar.

Auf der Grundlage dieses Strassburger Urteils beurteilte der Bundesrat den Entscheid des Tessiner Souveräns für ein kantonales Verhüllungsverbot als rechtmässig und gemäss Bundesverfassung umsetzbar.